Zutaten

Teig:

Mehl: 200g
Alsan: 125g
Xylith: 2EL
Vanillezucker:1 Pck.
Backpulver:1 Prise
Wasser:60ml

Belag:

Äpfel: 750g
Zimt
Apfelmus

Streusel:

Mehl: 150g
Alsan: 80g
Xylith: 6EL
Zimt


Rezept

Teig:
Die Zutaten für den Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Folie einwickeln und 1h im Kühlschrank ruhen lassen.

Belag:
Die Äpfel vierteln, entkernen, schälen und in dünne Scheiben schneiden.
3EL Apfelmus mit etwas Zimt in einer separaten Schale vermischen und zur Seite stellen.

Streusel:
Für die Streusel alle Zutaten (Alsan sollte Zimmertemperatur haben) in einer Schüssel mit der Hand verkneten.

Kuchen:
Den Backofen bei 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen lassen.
Den Teig aus dem Kühlschrank holen und auf einer bemehlte Fläche dünn und kreisrund ausrollen. Den Teig vorsichtig in eine 24cm Durchmesser Biscuitform geben. Der Teig soll dabei auch den Rand nach oben bedecken und dort mit der Form abschließen. Notfalls den Teig etwas umverteilen.
Auf den Teig die Apfelstücke gleichmäßig verteilen. Mit einem Backpinsel das Apfelmus sorgfältig auf die oben liegenden Apfelflächen pinseln.
Zuletzt die Streusel auf dem Kuchen verteilen, sodass dieser gleichmäßig bedeckt ist.

Auf der mittleren Schiene ca. 40 Minuten backen.

Abkühlen lassen und fertig ist ein super leckerer veganer Apfelkuchen. ♥



 Zutaten

Mehl: 220g
Xylith:80g
Alsan: 120g
Stärke: 10g
Backpulver:1TL
Natron:1/2 TL
Vanillezucker: 1TL
Wasser: 2EL

Und zusätzlich etwas Zucker und Zimt...

Rezept


  1. Für den Teig zuerst alle trockenen Zutaten in einer Schüssel miteinander vermischen.
  2. Dann das Wasser und Alsan (Zimmertremperatur) dazu geben und mit einem Handrührgerät mit Knethaken mit einander verkneten, bis ein gleichmäßiger Teig entstanden ist.
  3. Der Ofen kann bereits auf 175ºC Ober-/Unterhitze vorgeheizt werden.
  4. In einer separaten Schale bereiten wir ein Zucker-Zimt-Gemisch vor, bei dem der Zuckeranteil ca. doppelt so groß sein sollte, wie der Zimtanteil. Ob nun richtiger Zucker, Rohrzucker, Xylith oder etwas völlig anderes genommen wird, ist dir überlassen.  
  5. Nun aus dem Teig kleinere Kugeln formen, durch das Zimt-Zucker-Gemisch rollen lassen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech platt drücken. Lasst zwischen den Snickerdoodles immer etwas Platz, damit sie sich im Ofen noch etwas ausbreiten können.
  6. Im Ofen auf mittlerer Schiene ca. 8-10 Minuten backen, danach abkühlen lassen.
So simpel aber unglaublich lecker sind die kleinen Snickerdoodles.♥

Informationen

Portionen: 1

Zutaten

Kichererbsenwasser: 1 Glas
Zartbitterschokolade: 140g

Rezept

Diese Mousse Au Chocolat bietet sich förmlich an, wenn gerade ein Glas Kichererbsen benötigt wird und die überbleibende Flüssigkeit, nicht ungenutzt weggeschüttet werden soll.

  1. Die Schokolade in kleine Stücke brechen und über einem Wasserbad schmelzen lassen.
  2. Das Kichererbsenwasser mit dem Rührgerät aufschlagen, bis veganer Eischnee, Aquafaba, entsteht
  3. Eischnee und Schokolade miteinander vermischen, in ein Gefäß umfüllen und im Kühlschrank fest werden lassen.
Wer mag, kann die Mousse natürlich noch süßen oder anderweitig erweitern. Bei mir gab es Kokosraspeln dazu. ♥
Verschiedene Sorten von Nussmus haben es bereits in meine Rezepte geschafft und sind aus meiner Küche nicht mehr weg zu denken. Leider sind die Muse oft sehr teuer, sodass dieser Genuss schnell ins Geld gehen kann. Umso besser, dass Nussmus relativ leicht selbst hergestellt werden kann.

Mandelmus

  1. Die gewünschte Menge Mandeln in einen leistungsstarken Mixer geben und zu Mehl zermahlen lassen
  2. Den Mixer weiter auf hoher Stufe mixen lassen. Es kann einige Minuten dauern, bis das Öl aus den Mandeln heraustritt und eine cremige Masse entsteht. Es kann sein, dass der Mixer zwischendurch abgeschalten werden muss, weil die Mandelteile sich am Rand absetzen und wieder in die Mitte des Mixers geschoben werden müssen.
  3. Wenn ein schönes Mandelmus entstanden ist, kann es direkt verwendet werden, oder mit Vanille/Zucker/Zimt abgewandelt werden.

Rezepte mit Mandelmus


Es gibt eine enorme Anzahl an pflanzlichen Alternativen für Milch. Mittlerweile habe ich für jeden Einsatzbereich einen Favoriten. Meine Lieblingssorten bereite ich mittlerweile sogar selbst zu. Denn es ist relativ einfach und kostengünstig.

Reisdrink

Den Reisdrink benutze ich am liebsten für Müsli oder gelegentlich im Kaffee. Auch beim Backen kommt er oft zum Einsatz. Im Allgemeinen ist das meine meist genutzte Alternative.

  1. 4 kernlose Datteln im Wasser abgedeckt mindestens 30 Minuten (am besten über Nacht) einweichen lassen.
  2. Reis kochen und 200g davon in einen Mixer geben
  3. Die eingeweichten Datteln und 1 Liter Wasser ebenfalls in den Mixer geben
  4. Den Mixer 3 - 5 Minuten lang einschalten, dann die Flüssigkeit über die Sieböffnung des Mixers in eine Flasche abfüllen.

Fertig ist die selbstgemachte Reismilch, die gut verschlossen im Kühlschrank innerhalb von 2 - 3 Tagen aufgebraucht werden sollte. Vor Gebrauch schütteln, da sich sonst - wie bei gekaufter Milch auch - unten Ablagerungen bilden.

Kokosmilch

Zum Kochen liebe ich die Kokosmilch. Sie schmeckt aber auch pur super lecker.

  1. In einem hohen Gefäß 100g Kokosflocken mit 500ml kochendem Wasser übergießen.
  2. Mit einem Stabmixer mindestens eine Minute alles gut durchmixen.
  3. Danach einige Minuten ruhen lassen, bevor noch einmal komplett durchgemixt wird.
  4. Die Kokosmilch durch ein mit einem dünnen Tuch ausgelegten Sieb in ein anderes Gefäß filtern. Die zurückbleibenden Kokosraspeln im Tuch kurz abkühlen lassen, dann die restliche Flüssigkeit heraus drücken.

Die Kokosmilch kann in einer Glasflasche um die 5 Tage im Kühlschrank gelagert werden.

Mandeldrink

Mandelmilch kommt bei mir nur selten zum Einsatz, beispielsweise in den Kaffee oder spezielles Gebäck

  1. 200g Mandeln (ungeschält) über Nacht in einer Schale Wasser einweichen lassen
  2. Am nächsten Tag die Mandeln mit 1l kochendem Wasser in der Küchenmaschine pürieren lassen, bis keine Stücke mehr vorhanden sind und eine weiße Flüssigkeit entsteht.
  3. Die Mandelmilch durch ein mit einem dünnen Tuch ausgelegten Sieb in ein anderes Gefäß filtern. Die zurückbleibenden Stücken im Tuch kurz abkühlen lassen, dann die restliche Flüssigkeit heraus drücken.

Die Mandelmilch kann natürlich nach eigenem Geschmack noch gesüßt werden. 

Milchprodukte:


Informationen

Portionen: 2 - 3


Zutaten

Kartoffeln: 200g
Karotten: 125g
Kohlrabi: 125g
pflanzliche Gemüsebrühe: 200ml
Erdnussbutter: 1EL
Tomatenmark: 1/2EL
Knoblauchzehe: 1
Zwiebel: 1
Sojasauce: 1EL
Öl
Salz
Pfeffer
Curry

Rezept

Mafe ist eigentlich ein herzhaftes Fleischgericht aus Westafrika. Auch an Erdnüssen und den daraus hergestellten Produkten fehlt es in diesem Gericht normalerweise nicht. Aber wenn man den nussigen Teil etwas begrenzt und den Fleischanteil quasi nullt, erhält man eine super leckere vegane Speise.

Vorbereitend können die Kartoffeln, Karotten und der Kohlrabi geschält und in kleine Stücke geschnitten werden. Die Zwiebel wird geschält und zerkleinert sowie die Knoblauchzehe gepresst.
  1. In einem großen Topf wird etwas Öl erhitzt und die Knoblauch- und Zwiebelstücke darin glasig angebraten. 
  2. Danach können die Karotten, Kartoffeln und der Kohlrabi in den Topf gegeben und kurz mit angebraten werden.
  3. Währenddessen das Tomatenmark, Erdnussbutter und Sojasauce dazugeben und soweit wie möglich verrühren, bevor auch schon mit der Gemüsebrühe abgelöscht werden kann.
  4. Der Topfinhalt wird kurz zum Kochen gebracht, bevor er auf niedriger Stufe solange vor sich hin köcheln darf, bis das Gemüse durch ist. Das kann unterschiedlich dauern, je nach Größe der Gemüsestücken. 
  5. Zum Schluss noch nach belieben mit Salz, Pfeffer und Curry abschmecken.
Bei uns gibt es meist Graupen/Reis oder ähnliches als kleine Beilage.

Informationen

Portionen: 2 - 3


Zutaten

Kartoffeln: 300g
Karotten: 200g
Kichererbsen (gekocht): 120g
passierte Tomaten: 250g
Kokosmilch: 200ml
Tomatenmark: 2EL
Harissa: 1/2TL
Salz
Pfeffer
Curry

Rezept

  1. Die Kartoffeln und Karotten werden geschält und in kleine Stücke geschnitten. Gemeinsam können sie in etwas Salzwasser weich gekocht werden. 
  2. Danach das Wasser abgießen und die Kartoffel- und Karottenstücke in einer Pfanne mit etwas Olivenöl kurz anbraten.
  3. Die Kichererbsen, sowie Tomatenmark und Harissapaste dazu geben und gut vermischen.
  4. Mit den passierten Tomaten ablöschen und das Gericht ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen.
  5. Die Kokosmilch ebenfalls in die Pfanne geben, alles gut verrühren und das Gericht mit Salz, Pfeffer und Curry abschmecken. Danach kann serviert werden.
Bei uns gibt es meist Graupen/Reis oder ähnliches als kleine Beilage zu dem Kichererbsencurry. Je nach Menge der Beilage reicht das für 2 - 3 Portionen.